La Basilique Notre-Dame de Brebières

 

En 1885 les travaux de construction de la Basilique    Notre-Dame de Brebières commencent et en 1897 la statue de la Vierge dorée est posée au sommet du clocher. Mais l’édifice souffre  pendant toute la durée de la Première Guerre Mondiale.

Jour après jour, la Basilique reçoit de nombreux obus, détériorant un vitrail, une statue, l’escalier du presbytère, le transept, le clocher, le dôme … Le vendredi 15 janvier, vers 15 heures, la coupole vole en éclats et peu après la Vierge en cuivre doré de six mètres de haut, surmontant le clocher de l’édifice, s’incline. Et la Vierge penche davantage pendant la nuit avec le vent. En 4 années de guerre, la Basilique recevra plus de 2000 obus.

C’est en regardant cette Vierge à l’enfant pencher, que les soldats imagineront une légende « Quand la Vierge tombera, la guerre finira ». La Vierge dorée restera inclinée et observera la dévastation des villages dans l’enfer de  la bataille de la Somme de 1916.

Cela durera jusqu’au 16 Avril 1918, date à laquelle, la Vierge penchée tombe….mais la guerre continue. A la fin de la guerre, la Basilique et la ville d’Albert seront totalement en ruine.

En 1926, la Basilique est  reconstruite à l’identique

 

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In 1885, the construction of the Basilica begin and in 1897, the Golden Virgin is on the top of the steeple. But the most spectacular architectural building in the town of Albert, will be  destroyed during the Great War.

Day after day, the Basilica suffers from the shelling, damaging a window, a statue, the staircase of the presbytery, the transept, the bell tower, the dome….Friday 15th, January 1915, about three o'clock, the dome shattered and soon after the six meters high Virgin (made in bronze), overcoming the bell tower of the building, bowed. And the Virgin leaned more during the night because of the wind. During the War, the Basilica was bombed by more than 2000 shells.

Soldiers imagine a legend about the leaning Virgin "When the Virgin falls, the War will end" .The Golden Virgin was the witness of the devastation of villages in the hell of the Somme.

Until April 16, 1918, about three o'clock, the leaning Virgin falls ... but the war continues. At the end of the war, the Basilica and the town of Albert are totally in ruins.

In 1926, le Basilica is rebuilt as to the first one. 

 

 

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Ihre Geschichte fängt im XIten Jahrhundert an. Ein Hirt ließ seine Schäfen in der Nähe von Albert weiden, als ein derjenigen sich von der Herde entfernte. Der Hirt rief ihn umsonst zurück. Als er die Erde mit seinem stock anklopfte, hörte er eine Stimme : « Hör auf ! Du verletzt mich » Der Hirt grub und fand eine Statue der Heiligen Jungfrau, die an ihrer Stirn einen Schlagabdruck trug. Schnell danach wurde deise legende berümt, eine heilige Kirsche wurde gebaut, zahbreiche religiösen zeremonien fanden statt. Im Jahre 1883 planen der Priester Anicet Godin und der aus Amiens stammende Architekt Edmont Duthoiteine neue prachvolle Kirche zu bauen. Im Jahre 1885 wurde der Grundstein gelegt. Der Architekt hat entschloßen, das Gebäude im Neobysantinischen Stil zu errichten.

 

Vom Papst Leon XIII « Lourdes du Nord » genannt, ist sie seit dem 12ten Jahrhundert ein sehr besuchter Wallfahrtort. Seit dem 13 Juli 1897 ist die Basilika von einer goldenen Madona mit Kind gekrönt, Kunstwerk von Albert Roze.

Am Samstag, den 1.August 1914 läuten die Glocken der Basilika. Am Sonntag den 2.August ist die Mobilisierung in Frankreich entschlossen. Am 3.August erklärt Deutschland Frankreich den Krieg.

Die Stadt Albert und die Basilika Notre-Dame de Brebières erleben dann die Kriegshölle.

 

Am anfang werden noch Messen und Zeremonien in der Basilika statt finden, ab September aber wird das Gebäude von feind bombardiert.

Das prachtvolle Bauwerk der Stadt Albert wird dem ganzen Konfikt lang schwer beschädigt. Nach und nach leiden die Basilika Schaden, mehrere Artilleriegranate treffen sie. Ein buntes Kirchenfenster, eine Statue, die Pfarrhaustreppe, der Transept, der Kirchenturm, die Kappel werden von Tag zu Tag getroffen.

Am Donnerstag, den 14. Januar, schlagen 125 Artilleriegranaten den Palast der heiligen Jungfrau ein. Am n¨chsten Tag trifft eine Artilleriegranate die Kuppel der Basilika. « Der prachtvolle goldene Sockel verschwand »

Am Freitag, den 15 Januar, gegen drei Uhr, die Kuppel zerspringt in tausende Stücke und kurz danach neigt die bronzene sechs meter hoch Statue nach vorne. Nachts beugt sie sich noch mehr wegen dem Wind. An folgenden Tagen wird die Basilika mehrmals bombadiert : 48 Artilleriegranate am 17. Januar, 40 am 6.Februar, über 2000 ins gesamt auf die « Lourdes du Nord ».

Die Soldaten die die « hängende Madonna » beobachten, erdichten eine Legende : « Wenn die Madonna fällt, endet der Krieg ». Die goldene Jungfrau wird waagerecht bleiben und die Verheerung der Dörfer die Schlacht der Somme lang beobachten.

 

Nach der Rückeroberung durch die Deutschen am 26. März 1918 wird die Basilika von den Allierten bombadiert, damit sie kein Aussichtpunckt für die Feinde wird.

Am 16ten April fällt die Statue gegen 3 Uhr um... der Krieg geht weiter. Die Deutschen tragen die Statue fort, kurz danach fleigt der Kirchenturm in die luft, die vier Glocken verschwinden. Am ende des Krieges sind die Basilika und die Stadt nur noch ein Trümmer-feld. Ab 1926 wird die Basilika von dem sohn des ersten Architeckten Louis Duthoit wieder aufgebaut. Er wird originaltreu im Neu-byzantinischer Stil bauen und fügt Art-Deco Elemente dazu.

 

Die Basilika steht seit 2004 unter Denkmalschutz.Der Glockenturm ist 62 meter hoch und darauf steht eine Kuppel die 10 meter hoch ist. Eine goldene Madonna, 5 meter hoch mit dem Kind Jesus das das sie hoch trägt und 1 meter 85 gros ist. Madonna und Kind sind von 40000 Goldblättern gedeckt.